Gelingende Kommunikation bedeutet nicht zwangsläufig, dass es immer harmonisch zugehen muss.
Im Gegenteil: Unsere einzigartige Geschichte hat uns alle zu der Person gemacht hat, die wir heute sind – mit unseren ureigenen Wünschen und Bedürfnissen – und das ist gut so. All unsere Wünsche und Bedürfnisse haben ihre Berechtigung. Wir dürfen und müssen ihnen sogar einen Raum schenken, wenn wir auf Dauer ein glückliches und zufriedenes Leben führen wollen.
Weil unsere Wünsche und Bedürfnisse immer ein Ergebnis unserer Persönlichkeit und unserer Prägungen sind, ist es nur allzu nachvollziehbar, dass Menschen, die länger miteinander zu tun haben – sei es in privaten Beziehungen oder im Arbeitskontext – zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Wenn Menschen sich jedoch während oder spätestens nach solchen Auseinandersetzungen immer wieder in den gleichen vertrauten Verstimmungen wiederfinden, dann entwickeln sie sich in ihrer Art miteinander klarzukommen nicht konstruktiv weiter, sondern sie stagnieren. Auf Dauer kann das zur Belastung werden, weil sich Emotionen anstauen oder verhärten.
In meinem Seminar stelle ich 3 grundlegende Methoden aus der Transaktionsanalyse vor. Die leicht zu verstehenden Modelle helfen, in einer als momentan noch wenig zielführend erlebten Kommunikationsdynamik wieder eine Orientierung zu gewinnen. Du findest heraus: warum passiert mir das immer wieder? Wer leistet unter Umständen welchen Beitrag zum Misslingen? Und welchen Spielraum habe ich, um mich in der Kommunikation so steuern zu lernen, dass ich mein Gegenüber mit meiner Botschaft wirklich erreiche?
